VORSCHAU

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"Something old, something new, something borrowed, something blue…" (Etwas Altes, Neues, Geborgtes, Blaues) lautet die gereimte Anweisung für die Kleidung einer Braut am Tag ihrer Hochzeit im angelsächsischen Sprachraum. Aber dies ist nicht nur ein fröhlich gemeinter Dress-Code, der mittlerweile oft auch in Deutschland Anwendung findet, darin schwingen auch die sozialen Relationen, die Beziehungen zum realen Leben und zur Gesellschaft mit, die an einem Festtag, wie zum Beispiel dem einer Hochzeit, besonders ernst genommen werden wollen und zum Tragen kommen.

Something old Something new

11.4. - 13.8. 2017
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AKTUELL

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Öffnungszeiten

Von der Heydt-Museum
Ausstellung Edouard Manet
Di+Mi 11-18 Uhr
Do+Fr 11-20 Uhr
Sa+So 10-18 Uhr
Mo geschlossen
 
Sammlungspräsentationen
Di-So 11-18 Uhr
Do 11-20 Uhr
Mo geschlossen
 
Von der Heydt-Kunsthalle
Di-So 11-18 Uhr
Mo geschlossen
Ermöglicht durch:
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Shintoistischer Priester, o.J.,
Sammlung Haberland
 
Conrad Felixmüller, Porträt Otto Dix, 1920
© VG Bild-Kunst, Bonn 2017
 
Albrecht Dürer, Der Fahnenschwinger, um 1501
Sammlung Lohmann im Von der Heydt-Museum Wuppertal

Für ein Museum spielen alte Dinge, neueste Ankäufe, Geborgtes, (Dauer-) Leihgaben, Geschenktes und alle Farben,  nicht nur das Blau der Romantik , eine besondere Rolle: Aus ihnen entsteht und besteht die Sammlung eines Hauses, die diesem erst sein besonderes Gepräge gibt, ihm zu seiner Stellung unter anderen Sammlungen und Museen verhilft, es heraushebt aus dem Alltäglichen.
Das Von der Heydt-Museum ist bekannt und sogar berühmt für seine Werke des Impressionismus, des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit, aber nur wenige Besucher ahnen, dass sich in diesem Haus Kunstwerke aus drei Jahrtausenden entdecken lassen. Ein ägyptisches Mumienrelief ist vielleicht das älteste Objekt, daneben gibt es aber auch Keramik und Glas aus Syrien und dem Iran, Römisches und Griechisches zu sehen, Skulpturen und Kunsthandwerk aus dem Mittelalter, der Renaissance und dem Barock, daneben feine Arbeiten aus Asien, einzelne Objekte aus Afrika. Und die Sammlung ist in den vergangenen Jahren gewachsen: Die Sammlungen Holze, Lohmann und jüngst Haberland sind zum bereits großen Bestand hinzugetreten. Aus den Mitteln der Von der Heydt- Stiftung konnten Erwerbungen erfolgen, und die Renate und Eberhard Robke- Stiftung hat die Sammlung mit großen Neuerwerbungen in die Zukunft hinein geöffnet.
 
Wir freuen uns, Ihnen einen Ausschnitt aus diesem riesigen Kunstschatz in unserer neuen Ausstellung zeigen zu können.