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Das Von der Heydt-Museum verdankt sein Bestehen vornehmlich bürgerschaftlichem Engagement. Besonders hervorzuheben als Stifter und Mäzene sind der Elberfelder Bankier August von der Heydt (1851-1929) und sein Sohn Eduard (1882-1964). Aus dankbarer Verbundenheit trägt das Museum seit 1961 den Namen der Familie Von der Heydt. Für Erwerbungen von Kunstwerken stehen dem Museum Mittel aus der Von der Heydt-Stiftung zur Verfügung.
 
Seit 2003 besteht die Brennscheidt-Stiftung, die mit einem großzügigen Etat zahlreiche Ausstellungen des Museums fördert.
 
Die 2005 gegründete Renate und Eberhard Robke Stiftung trägt mit Erwerbungen für den Kunst- und Museumsverein zur Entwicklung der Sammlung von Gegenwartskunst im Von der Heydt-Museum bei.
 
Darüber hinaus erhielt das Museum in den letzten Jahren sehr viel Unterstützung durch Personen, Stiftungen und Unternehmen, die sich als Sponsoren bei Ausstellungen engagiert haben, Ankäufe förderten oder Kunstwerke schenkten. Insbesondere hat die Jackstädt-Stiftung die Realisierung einiger herausragender Ausstellungsprojekte des Museums ermöglicht.
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Förderer

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Otto Dix, An die Schönheit, 1922,
© VG Bild-Kunst, Bonn 2013